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	<title>Lubberich Dental-Labor GmbH &#187; Zahnärztinnen</title>
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	<description>Neuigkeiten, Informationen &#38; Veranstaltungen</description>
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		<title>ladies dental talk jetzt auch in Koblenz - Lubberich ist Kooperationspartner</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 12:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Moser-Feldhege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ladies dental talk]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnärztinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Lubberich ist Kooperationspartner  In der Zahnmedizin findet seit einigen Jahren ein Strukturwandel statt: Immer mehr Frauen ﬁnden sich im Zahnarztberuf. Bis 2030 soll laut einer Studie des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln der Anteil männlicher Zahnärzte um rund 30 % sinken, während er bei den Zahnärztinnen um mehr als 60 % steigen soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Lubberich ist Kooperationspartner</h5><p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">In der Zahnmedizin findet seit einigen Jahren ein Strukturwandel statt: Immer mehr Frauen ﬁnden sich im Zahnarztberuf. Bis 2030 soll laut einer Studie des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln der Anteil männlicher Zahnärzte um rund 30 % sinken, während er bei den Zahnärztinnen um mehr als 60 % steigen soll.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Diese Trendannahme wird durch die Hochschulstatistiken gestützt: Laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden sind derzeit 13.765 Studenten für Zahnmedizin eingeschrieben, davon 8.370 Studentinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahnmedizin wird weiblich! Logische Konsequenz für Lubberich: Neue Zeiten, neue Konzepte. Deshalb holen wir als Kooperationspartner ab 2013 den ladies dental talk nach Koblenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie „Frauennetzwerke“ bei Google eingeben, so bekommen Sie 51.300 Ergebnisse. Das geht von Anni Hausladens<br />
„Frauenklüngeln“ in Köln, die mittlerweile bundesweit agiert, bis „Zeitreise2018“ vom Verband Frauenunternehmen<br />
in Zürich.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #9d0c26;">Warum gibt es immer mehr Frauennetzwerke?</span></p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich gibt es viel Gemeinsames, das Männer und Frauen – auch in der Zahnmedizin – eint. Und tatsächlich kann<br />
man geteilter Meinung sein, ob es die typische Zahnärztinnenpraxis gibt, den typisch weiblichen Arbeitsstil und eine<br />
typisch weibliche Kommunikation. Dennoch, abseits so mancher Geschlechterrivalität und des ein oder anderen Klischees gibt es definitiv unterschiedliche Herangehensweisen an Fachthemen und ihre Umsetzung, an Praxisführung<br />
und Personalmanagement in von Fraunen geführten Zahnarztpraxen.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund genug für Lubberich, den Zahnärztinnen der Region Koblenz/Mittelrhein eine Plattform zu bieten, die genau<br />
diese Aspekte berücksichtigt. Der Anteil der von Frauen Lubberich-Partnerpraxen liegt schon bei 39 % – Tendenz<br />
steigend.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<div id="attachment_1251" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1251" title="Anke Probst" src="http://lubberich-dental.de/wp-content/uploads/2013/01/sz1_13_Seite_05_Bild_0001-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /><p class="wp-caption-text">„Die Zahnmedizin wird weiblicher. Deshalb begrüßen und unterstützen wir die Initiative des ladies dental talk, Zahnärztinnen einen Rahmen zu bieten, in dem sie sich ungezwungen unter einander und mit Partnern zu Themen rund um die moderne Zahnmedizin austauschen können. Wenn es um Fragen zu Zahnersatz geht, stehe ich gerne beim Netzwerkabend zur Verfügung“, sagt Anke Probst, Mit-Initiatorin des ladies dental talk am 19. April in Koblenz und verantwortlich für die kaufmännische Leitung bei Lubberich</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #9d0c26;">ladies dental talk – das Netzwerk für Zahnärztinnen</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die EU-Unternehmensbotschafterin Dr. Karin Uphoff ist seit mehr als 25 Jah­ren bundesweit als PR-Expertin unter­wegs und hat schon viele Projekte zum Erfolg geführt. Mit dem von ihr initiier­ten ladies dental talk möchte sie Zahn­ärztinnen ermutigen, für den beruflichen und privaten Erfolg auch einmal querzu­denken und neue Wege zu gehen. Dafür lädt sie zu den jeweiligen ladies-dental­talk-Runden spannende Gäste aus Wirt­schaft, Politik, Kultur und Gesellschaft für Impulsvorträge ein. Die Kooperatio­nen mit Branchenexperten, die ihr Spe­zialwissen vermitteln und offen für Ideen und Anregungen seitens der Zahn­ärztinnen sind, machen das möglich. All dies geschieht fernab des Praxisalltags an ausgewählten, schönen Orten, bei gutem Essen und in einer angenehmen Atmosphäre, die zum Netzwerken ani­mieren und auch inspirieren soll. Ziel ist es, den Zahnärztinnen nicht „nur“ einen interessanten Fachvortrag zu bieten, sondern einen besonderen Abend, der ihnen wertvolle Anreize für Beruf und Praxis gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erfahrung von Frau Dr. Uphoff zeigt, dass sich oft auch schon allein aus der Vorstellungsrunde spannende Themen für den Abend oder die nächste Veran­staltung ergeben. Hier kann es um Versi­cherungen, Marketing, Finanzierung und Abrechnung oder aber auch um Facht­hemen wie Implantologie oder ästheti­sche Zahnheilkunde gehen. Dabei netz­werken die Zahnärztinnen zum einen un­tereinander, aber auch mit den Partnern des ladies dental talk.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #9d0c26;">Zusammenarbeit mit Lubberich</span></p>
<p style="text-align: justify;">Lubberich entspricht in der täglichen Zu­sammenarbeit dem von Frau Dr. Mar­schall im Editorial angesprochenen stär­ker teamorientierten Arbeiten in weib­lichen Zahnarztpraxen. Das Dentalla­bor möchte mit seiner Fachkompetenz, Beratung, Qualität und Zuverlässigkeit die Erwartungen seiner Zahnärztinnen in der täglichen Zusammenarbeit erfül­len und übertreffen. Interessanterweise wird aber laut Trend nicht nur die Zahn­medizin weiblich – auch in der Zahntechnik spiegelt sich dies sogar noch sehr viel stärker wider: Der Anteil weib­licher Mitarbeiter bei Lubberich beträgt ca. 60%.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #9d0c26;">Fazit:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #9d0c26;">Aus allen Erkenntnissen der Vergan­genheit war es eine sachlogische Kon­sequenz, ein spezielles Netzwerk- und Fortbildungsangebot für Zahnärztinnen einzurichten und anzubieten. Wir freuen uns auf noch mehr weibliche Impulse!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1252" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><img class="size-medium wp-image-1252" title="Dr. Karin Uphoff" src="http://lubberich-dental.de/wp-content/uploads/2013/01/sz1_13_Seite_05_Bild_0002-246x300.jpg" alt="" width="246" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dr. Karin Uphoff, EU-Unternehmensbotschafterin und Mitbegründerin des ladies dental talk</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Veranstaltungtipp April und September 2013</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #9d0c26;"><strong>ladies dental talk</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auftaktveranstaltung zum Koblenzer Netzwerk ladies dental talk</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Referentin:</span> Dr. Karin Uphoff – Gemeinsam zu mehr Erfolg!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Termin:</span> 19.04. und 27.09.2013, 17.00–22.00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ort:</span> Pegelhaus in Koblenz, direkt am Rhein</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kosten:</span> 89 Euro inkl. Mwst. (Dentista-Club-Mitglieder 79 Euro)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weitere Informationen:</span> <a href="mailto:info@lubberich.de">info@lubberich.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Konzepte – von, mit und für Frauen - geschrieben von Dr. Marion Marschall, Chefredakteurin DZW - Die Zahnarzt Woche</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 10:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Weinem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnärztinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[geschrieben von Dr. Marion Marschall, Chefredakteurin DZW - Die Zahnarzt Woche  Die Zahnmedizin wird weiblich, so die allgemeine Wahrnehmung. Das ist sie sprachlich ja schon, aber gemeint ist hier die steigende Zahl von approbierten Zahnmedizinerinnen. Dass dies die bis­herigen Formen der zahnärztlichen Berufsausübung und auch die praktizierte Zahnmedizin verändern wird (und schon verändert), ist einleuchtend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>geschrieben von Dr. Marion Marschall, Chefredakteurin DZW - Die Zahnarzt Woche</h5><p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahnmedizin wird weiblich, so die allgemeine Wahrnehmung. Das ist sie sprachlich ja schon, aber gemeint ist hier die steigende Zahl von approbierten Zahnmedizinerinnen. Dass dies die bis­herigen Formen der zahnärztlichen Berufsausübung und auch die praktizierte Zahnmedizin verändern wird (und schon verändert), ist einleuchtend. Aber wie, ist vielfach noch unscharf – und regio­nal sehr unterschiedlich. In Ostdeutsch­land gab es schon immer viele niedergelassene Zahnärztinnen, im Westen ist das eher ein neuer Trend. Schon 2020 sollen die Zahnärztinnen die Mehrheit der niedergelassenen Zahnmediziner stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Nach wie vor wird die niedergelassene Praxis für die Zahnärztinnen, die diesen Beruf tatsächlich auf Dauer ausüben wollen, der Arbeitsplatz der Wahl sein. Ob sie dort angestellt oder als freiberuf­liche Praxis(mit)eigentümer tätig sind, ob in Voll- oder Teilzeit – das wird bei vielen auch abhängig von Lebensphasen und Lebensplanungen sein. Einen generellen Trend gibt es nicht, vielmehr eine neue Pluralität von Möglichkeiten. Dass für Frauen dabei der wirtschaftliche Er­folg nicht so wichtig ist, entspricht je­doch nicht den Tatsachen. Das Bewusstsein für die wirtschaftlichen As­pekte wächst. Viele Frauen gehen sogar gezielter und planvoller bei diesen The­men vor als Männer und wollen für gute Leistungen selbstverständlich auch gu­tes Geld verdienen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">“Frauen machen nur Kinderzahnheilkun­de, Kieferorthopädie und Ästhetik/Pro­thetik, aber keine Implantologie.“ – Ja, Frauen sind vielfach noch zurückhalten­der in den operativen Fächern, aber sie erobern sich mehr und mehr auch diese Felder und sind oft engagierte Netzwer­kerinnen. Mehrbehandlerpraxen und Überweiserkonzepte mit Spezialisten kommen dem entgegen – und die Zahn­ärztinnen so für sich und ihre Patienten zum Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<div id="attachment_1247" class="wp-caption alignleft" style="width: 159px"><img class=" wp-image-1247 " title="Dr. Marion Marschall" src="http://lubberich-dental.de/wp-content/uploads/2013/01/sz1_13_Seite_03_Bild_0001-213x300.jpg" alt="" width="149" height="210" /><p class="wp-caption-text">Dr. Marion Marschall</p></div>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Netzwerken und stärker team­orientierte Arbeiten spiegelt sich oft auch in der Zusammenarbeit mit dem zahntechnischen Labor wider. Fach­kompetenz, Beratung, problemorientier­tes Arbeiten, Qualität und Zuverlässig­keit werden erwartet – und geschätzt. Wenn das Labor diesen Erwartungen mit intelligenten Konzepten, Offenheit und Teamgeist begegnet, entstehen da­raus oft fruchtbare und langlebige Ko­operationen, die allen Widrigkeiten der Gesundheitspolitik erfolgreich standhal­ten können.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Vielfalt der Berufsausübung, die mit der steigenden Zahl der prakti­zierenden Zahnärztinnen einhergehen wird, verlangt nach vielfältigeren Kon­zepten in der dentalen Welt. Das ist eine Herausforderung – aber eine sehr spannende und lohnende.</p>
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