Aus- und Weiterbildung

Durch Lachgas zur entspannten Behandlung

Lachgaszertifizierung bei Lubberich

 

Die Teilnehmer des Schnupperkurses zur Lachgassedierung am 20. Juni 2012 waren sich schnell einig: „Wir wollen auch zertifiziert werden!“ Die Konsequenz daraus: Lubberich bietet den passenden Zertifizierungs­lehrgang an.

 

Zahnarzt Dr. More Khaghani, Andernach, bei der Sedierung

 

Zwei Wochen später war die Idee auch schon in Zusammenarbeit mit der Fir­ma Baldus Medizintechnik aus Urbar umgesetzt. Als Referenten konnten wir Dr. Kay Furtenhofer für die Lachgasse­dierung und den Facharzt für Anästhesi­ologie Dr. Hakan Candas gewinnen. So­wohl der theoretische als auch der prak­tische Teil fanden am 11. August in den Räumen von Lubberich statt. Abschlie­ßend erfolgte die offizielle Prüfung, die alle Teilnehmer erfolgreich bestanden. Damit stand einem zufriedenen Wo­chenende nichts mehr im Wege!

 

Viele Patienten wünschen sich eine Be­handlung ohne Schmerzen oder haben große Angst. Am liebsten wären sie ei­gentlich gar nicht dabei. Mithilfe der Lachgassedierung ist es möglich, die Patienten in eine tief entspannte Situa­tion zu bringen, mit dem Vorteil, dass es eben keine Vollnarkose mit allen Kon­sequenzen ist. Die Patienten sind wäh­rend der Behandlung mit Lachgas an­sprechbar und können so mit dem Zahn­arzt kooperieren.

 

Wir wünschen allen zertifizierten Zahn­arztpraxen mit ihren neuen Möglichkei­ten der Behandlung viel Erfolg!

 

Kontakt:

Baldus Medizintechnik GmbH

Auf dem Schafstall 5

56182 Urbar

Tel.: 0261 9638926-0

E-Mail: office@baldus­medizintechnik.de

 

 

Dr. Klaus Peplow, Andernach:

„Die Lachgassedierung hat sowohl für den Patienten als auch für den Behandler große Vorteile: dem sog. “Angstpatienten“ nimmt sie die Angst und den Stress vor und während der Behandlung, der Zahnarzt selbst kann ruhiger, stressund störungsfreier arbeiten, was der Qualität der Arbeit und den Nerven des Zahnarztes zugute kommt. Die Methode ist übrigens für Kinder ab etwa 6 Jahren ebenfalls geeignet.

Hinzu kommt, daß meine Praxis damit ein weiteres sog. „Alleinstellungsmerkmal“ bekommt, was sich wiederum positiv auf das Praxisimage auswirken wird.“

 

AstraTech Weltkongress

Traditionsmarke lädt nach Göteborg ein

 

Zwischen den Vorträgen konnten sich alle Teilnehmer über die technischen Neuheiten Informieren. Darüber hinaus wurde großer Wert auf den Erfahrungsaustausch an den Ständen gelegt. Hierbei waren die Astra-Mitarbeiter sehr hilfreich, auch über die Ländergrenzen hinweg.

Unter dem Motto „Creating the future by going back to the roots“ fanden sich weit über 3.000 Gäste zum Auftakt des dreitägigen ASTRA TECH World Congress in Göteborg/Schweden am 10. Mai 2012 ein. Unter ihnen Hanen Hecken, Leiterin der Implantologie bei Lubberich.

 

Mit einem umfangreichen sowohl wissenschaftlichen als auch praktischen Vortags- und Workshopprogramm lud die schwedische Traditionsmarke Teilnehmer aus aller Welt ein, die Wurzeln der Implantologie zu erkunden und einen Ausblick in die Zukunft dieser immer noch relativ jungen Disziplin zu wagen.

 

Bret Wise, CEO von Dentsply Friadent:

„Die Integration von Astra Tech in die Dentsply-Familie bedeutet auch Veränderung, betonte Dentsply-CEO Bret Wise. Trotzdem, versprach er, würden einige Dinge nicht verändert: die Investitionen in Forschung und Entwicklung, die drei Implantatplattformen OsseoSpeed, Xive und Ankylos und das Interesse des Unternehmens an der kontinuierlichen Weiterbildung der Anwender.“

 

 

Hanen Hecken:

„Für mich persönlich war der Weltkongreß eine wichtige Erfahrung. Ich erlebte einen kollegialen Austausch über Ländergrenzen hinweg, aber eben auch zwischen den Zahnärzten, Chirurgen und Zahntechnikern. Ein offener Dialog, der im Alltag häufig zu kurz kommt. But now, I’m inspired!“

Digitale Fotografie in der Zahmedizin

Dokumentation, Kommunikation und Qualitätsverbesserung

 

Die Resonanz war großartig. Schon nach kurzer Zeit war der erste Termin mit der maximalen Teilnehmerzahl belegt. Den ebenfalls kurzfristig anberaumte Zusatztermin konnten weitere 17  Teilnehmer wahrnehmen. Alle Teilnehmer hoben die Verständlichkeit und den praktischen Nutzen hervor.

 

Als Referent konnten wir Dieter Baumann, DPS, Dental Photo Systeme aus Ludwigsburg gewinnen. Als ausgebildeter Sportfotograf und durch jahrzehntelange Erfahrung in der dentalen Fotographie waren alle Tipps und Tricks alltagsrelevant. Jeder Teilnehmer konnte seine eigene Kamera mitbringen, die durch den Referenten im Laufe der Fortbildung auf die optimale Einstellung hin überprüft wurde. Nach dem kurzen Therorieblock wurde großer Wert auf  praktische Wissensvermittlung gelegt. Die Teilnehmer bildeten Dreiergruppen, bei denen jeder mal die Rolle des jeweils Fotografierenden, des Patienten und Dem, der die Lippen abhalten muß, einnehmen sollte. Dadurch konnten sich alle Teilnehmer gut in die Position versetzen, was zumutbar, und vor allem was ausschlaggebend für gute Fotos ist. 

 

 

Der Fotograf ist immer schuld

Das ist die Erkenntnis des Tages. Ihm obliegt eine klare Kommunikation an die Helferin und an den Patienten, damit die gewünschten Inhalte über die Bilder transportiert werden können. Eine weitere Erkenntnis: die Lippen sind, mit richtiger Technik, dehnbarer als man denken könnte.

 

 

 

Das Equipment muss stimmen

Was nicht heißt, dass es in einer „Materialschlacht“ enden muss. Ganz im Gegenteil: das Anpreisen der Industrie von zusätzlichen Megapixeln mit den neuen Modellen führt in unserem Einsatzgebiet  nicht zwangsläufig zu besseren Ergebnissen. Hier ist weniger mehr. 8–10  Mio Pixel ist mehr als genug. Wichtig  ist das richtige Objektiv: mind. 105 mm  Macro und ein automatisch gesteuerter (ETTL) Ringblitz. Als eine Kamera mit einem sehr guten Preis-, Leistungsverhältnis kann hier die Canon D60 genannt werden. Gesamtkosten ca. 2.200,00 EUR.

 

Die richtige Einstellung machts!

Die ist natürlich abhängig von dem Motiv, was fotografiert werden soll. Als pauschalen Richtwert kann man für Macroaufnahmen der Zähne/Zahnreihe sagen: ISO 200, Blende 22 und Belichtungszeit 1/200. Damit wird eine ausreichende Tiefenschärfe erzielt.

 

INFORMATIONEN

Weitere Infos zu diesem Thema erhalten Sie von Andreas Moser, Lubberich Dental Labor, a.moser@lubberich.de oder bei digital-photo-systeme, Dieter Baumann, Film- und Medienzentrum, Königsallee 43, 71638 Ludwigsburg, Tel.: 07141 440096, Fax: 07141 440097, email: baumanndps@aol.com oder info@digital-photo-systeme.de

GOZ-Update bei Lubberich

Antworten auf die aktuellen Abrechnungsfragen

 

Beim GOZ-Update wurden fleißig neue Informationen mitgeschrieben

 

Schon die ersten vier Veranstaltungen im Hause Lubberich zum Thema neue GOZ waren sehr gut besucht, nun stand am 25. Mai für unsere Kunden bereits das Updateseminar zur Verfügung. Auch hier waren wieder viele Praxisinhaber/-innen mit ihren Abrechnungshelferinnen der Einladung gefolgt, um von der Referentin Frau Barbara Tretter die wichtigsten Paragrafen und Neuerungen in allen Bereichen der GOZ zu erfahren. Mit viel Fachkompetenz  und Charme konnte Frau Tretter sämtliche Änderungen und Ergänzungen erläutern. Ebenso wurden die neuesten Erstattungsprobleme, sowie Abrechnungsempfehlungen mit Beispielen nicht außer Acht gelassen.

 

 

Frau Schell, Frau Müller, Praxis Dr. Günther, Dr. Struif, Bad Marienberg:

Es ist immer wichtig, gerade im Bereich der Abrechnung, auf dem neuesten Stand zu sein, man lernt hier nie aus. Die neuesten Informationen zur aktuellen GOZ, mit realitätsnahen Beispielen, sind dann im Praxisalltag sehr gut umzusetzen. Wenn dieses Thema dann noch so sympathisch und kompetent bearbeitet wird wie von Frau Tretter, macht es in einer solch angenehmen Atmosphäre noch mehr Spaß.

 

Wie noch nie unterliegt die GOZ-Auslegung derzeit stetigem Wandel. Am Ball zu bleiben lohnt sich!

 

Ein vielfacher Wunsch der GOZ-Kursteilnehmer war, dass in einem Seminar auf  die Abrechnung von zahntechnischen Leistungen eingegangen wird.

Auch im Bereich der Prothetik bildet die GOZ die Grundlage für die Erbringung innovativer Leistungen auf hohem Qualitätsniveau. Selbst bei gesetzlich Versicherten wird oft gleichartiger und andersartiger Zahnersatz der Regelversorgung vorgezogen. Suprakonstruktionen sind quasi längst in aller Munde. Auch hier ist es notwendig, die häufig komplizierte Abrechnung dem medizinischen und technischen Fortschritt anzupassen.

 

Am 26. Oktober stellen wir Ihnen konkrete prothetische Lösungen und die dazugehörigen Berechnungsempfehlungen vor. Gezielte Erläuterungen der BEMA- und GOZ-Ziffern im prothetischen Bereich erleichtern die Abrechnung individueller Praxisfälle und räumen letzte Unsicherheiten aus. Außerdem widmen wir uns dem Erstattungsverfahren – angefangen bei den Festzuschüssen, bis hin zur Erstattungspraxis der privaten Versicherer.

 

Tipp von Barbara Tretter:

 

Abrechnungs-spezialistin Barbara Tretter, Premium Seminare Tretter

 

Neuer GOZ Kommentar der Bundeszahnärztekammer vom 07. Juni 2012

Hier wurde die Abrechnungsempfehlung für Aufbaufüllungen wie folgt präzisiert:

Neben der Präparation eines Zahnes zur Aufnahme einer Krone oder eines Brücken- oder Prothesenankers sind Leistungen nach den Nummern 2050 ff. nicht berechnungsfähig. Kavitätenversorgungen /Aufbaufüllungen innerhalb der Präparationssitzung sind nach der Nummer 2180 zu berechnen. Wird der Leistungsinhalt der Nummern 2050 ff. an Zähnen erfüllt, die zu einem späteren Zeitpunkt mit einer Krone, Brücke oder einem Prothesenanker versorgt werden sollen, sind diese nach den entsprechenden Nummern zu berechnen.

cbd®-Verklebekurs für Veneers

Mit großer Livedemo – alle Patienten werden verklebt

 

Die Anmeldungen für den Verklebekurs bei Lubberich sind eingegangen. Die Patientenauswahl ist in vollem Gange und die ersten Vorabfotos wurden gemacht. So freuen wir uns darauf, im September ein Veranstaltungshighlight bei Lubberich starten zu können.

 

Minimalinvasiv – ein allgemeiner Trend in der Medizin zu mikrochirurgischen Verfahren.

 

Ausgangssituation

 

Übertragen auf die Zahnheilkunde sieht man eine steigende Nachfrage der Patienten nach noninvasiven Restaurationen, minimalinvasiven Restaurationen und Implantationen. So können wir feststellen, dass gerade diese Techniken geringstmöglichen Stress für Patienten und Behandler bedeuten.

Nicht nur im Frontzahnbereich, auch bei okklusalen Neuausrichtungen gibt es ein deutlich größeres Spektrum der Versorgungmöglichkeiten.

 

12 bis 22 versorgt mit cbd(r) No-Prep-Veneers

 

Viele unserer Kunden schätzen schon seit Jahren, dass wir einen Teil der Patientenberatung zu Themen wie Material, Ästhetik und auch Preis in das Labor verlagern. Die Kunden sind froh darüber, dass wir mit unseren innovativen Produkten wie cbd®Veneers in unserer Patientenberatung offen diese minimalinvasive Technik ansprechen. Hier können wir das Konzept, dass wir das Mock-up auf den Patienten übertragen und er die spätere Versorgung quasi „Probe tragen“ kann, ganz eng mit dem Patienten und seinem Zahnarzt abstimmen.

 

Mehr Werte für Sie und Ihre Patienten

Veneer-Experte Oliver Reichert di Lorenzen unterstützt die Entwicklung von cbd®Veneers

 

Damit die Teilnehmer des Veneerkurses den größtmöglichen Nutzen haben, bekommen sie den kompletten Behandlungsablauf des Patientenfalls als Fotobuch zur Patientenberatung für Ihre Praxis. Die Patientenfotos nach Eingliederung der Arbeit werden von einer professionellen Fotografin gemacht und fließen ebenfalls in das Fotobuch ein. Diese Fotos werden auch Ihrem Patienten zur Verfügung gestellt.

VERANSTALTUNGSTIPP – 06. Oktober 2012

Zahn und/oder Implantat in der ästhetischen Zone: Chance oder Risiko? - Von parodontalen Niederungen zu ästhetischen Höhen

 

Programm:

 

09:15–09:30 Begrüßung

09:30–13:00 „Natürlicher Zahn“ oder „natürlich ein Implantat“?

  • Was kann der natürliche Zahn?
  • Wie ist die Bandbreite möglicher Interventionen am natürlichen Zahn?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Verlust?
  • Entscheidungsfindung: Wann ist die Prognose eines Implantates besser als die eines Zahns?
  • Risiken von Implantaten beim parodontal vorgeschädigten Patienten
  • Synoptisches Behandlungskonzept als Problemlöser beim Paro-Patienten: spezielle Behandlungsstrategien, multidisziplinärer Ansatz bei komplexen Fällen

13:00–14:00 Mittagspause

14:00–16:00 Hello, Implant – goodbye, Papilla?

  • Sofortimplantation oder warten?
  • Risiko- und Erfolgsfaktoren im ästhetischen Bereich
  • Ästhetische Komplikationen vermeiden
  • Mikrochirurgisches Weichgewebsmanagement: von der Extraktion bis zur Freilegung
  • Restauratives Weichgewebsmanagement: vom Provisorium zur vollkeramischen Versorgung, verschrauben oder zementieren?

In der Pause werden Sie zu einem Imbiss eingeladen und können die Informationsstände der beteiligten Firmen besuchen.

 

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GOZ-Seminare bei Lubberich

Mehr als 130 Teilnehmer auf dem neuesten Stand

 

Die Zahnarztpraxen und Labore sind mit einigen Neuerungen in das Jahr 2012 gestartet. Die digitale Abrechnung und die neue GOZ kamen mehr oder weniger überraschend auf uns zu.

  

In den Pausen tauschten die Teilnehmer viele eigene Abrechnungserfahrungen aus. Das Salz in der Suppe einer jeden Veranstaltung: „Wie machen es die Kollegen?“

 

Auf die digitale oder „papierlose“ Abrechnung haben wir uns gemeinsam mit unserem Softwarehersteller und unseren Kunden vorbereitet – und wie wir hören, haben wir das gemeinsam nicht allzu schlecht gemeistert! Um unsere Kunden auch auf die neue GOZ vorzubereiten und sie bei diesem Thema zu unterstützen, haben wir eine Veranstaltung direkt zu Jahresbeginn am 06.Januar 2012 geplant. Aufgrund der sehr großen Nachfrage und des positiven Feedbacks unserer Kunden kamen dann insgesamt vier Termine mit über 130 Teilnehmern zustande. Als Referentin für diese Kurse konnten wir Frau Barbara Tretter (Premium Seminare Tretter) gewinnen, die das von vielen als sehr trocken bezeichnete Thema GOZ-Abrechnung mit viel Witz und Kompetenz an die Zuhörer brachte.

 

 

 

Stimmen zum Kurs: ZA Robert Schwan, Koblenz:

Um einerseits keinen Schiffbruch zu erleiden, andererseits aber auch nicht aus einer Unsicherheit im Umgang mit der GOZ 2012 heraus erbrachte Leistungen nicht abzurechnen, sind profunde Kenntnisse sowohl des Paragrafenteils, als auch der Leistungsbeschreibungen unerlässlich. Nur dann ist ein auf fachlich-logischer Analyse und gebührenrechtlichen Kenntnissen aufbauender, selbstbewusster und wirtschaftlich erfolgreicher Umgang mit der GOZ möglich. Hierzu waren die Kurse ein hilfreicher Baustein! Beispielhaft erwähnt sei nur die sogenannte Analogberechnung der subgingivalen Reinigung im Rahmen einer PZR.

 

Dr. Fuchs, Montabaur:

„Zur ersten Veranstaltung hatte ich leider keine Zeit und habe daher meine Abrechnungshelferinnen angemeldet. Ich bin dann zum nächstmöglichen Termin bei Lubberich gewesen. Der Kurs bringt viele Informationen und es bleibt viel ‚hängen‘. Das ausgehändigte Skript zeigt alle GOZ-Änderungen mit Abrechnungsbeispielen, die sofort in den Tagesablauf eingeflossen sind. Es ist meiner Meinung nach für eine Praxis sehr wichtig, dass Praxisinhaber/-in und Abrechnungshelfer/-in gemeinsam einen solchen Kurs besuchen, um in Abrechnungsfragen auf dem gleichen Niveau zu arbeiten. Ich werde auch das Angebot von Lubberich gerne wahrnehmen, Rechnungen und Kostenvoranschläge nochmals von Frau Tretter prüfen und kommentieren zu lassen.“

 

GOZ-Veranstaltung von Lubberich - Im Schnitt bewerteten die Teilnehmer aller Veranstaltungen die Fortbildung im Feedback-Bogen mit der Note 1,5

 

Da die neue GOZ auch einige Änderungen im prothetischen Abrechnungsbereich mit sich bringt, haben wir ein Produktangebot für unsere Kunden geschnürt, das den aufgewerteten Teil „Adhäsive Keramikfüllungen“ abdeckt. So bekommen die Kunden bei uns gefräste Standard-Inlays für 195 EUR für das erste Inlay und 170 EUR für jedes weitere. Zum Einsetzen bekommen Sie das Verklebeset und nach der 50. Präparation ein neues Präparationsset von uns gestellt.

Damit Sie weiterhin in allen Fragen rund um die GOZ auf dem aktuellen Stand sind, haben wir für den 25. Mai 2012 für die Teilnehmer der ersten GOZ-Veranstaltungen eine Update-Veranstaltung organisiert. Hier können Sie alle Änderungen zu Abrechnungsfragen und Kommentaren für Ihre Praxis bekommen.

Aus- und Weiterbildung bei Lubberich

Eigenständige Bildungskonzepte sichern Fachkompetenz

 

Karriere bei Lubberich: Daniela Dennert schloß ihre Ausbildung als Landesbeste ab, qualifizierte sich als Patientenberaterin weiter und leitet jetzt verantwortlich die Ästhetikabteilung

 
 

 

Wie Sie sicher wissen, hat Lubberich in den vergangenen Jahren, ja, Jahrzehnten, eine große Anzahl von Landessiegern bei der Zahntechnikerausbildung hervorgebracht. Ein gutes Beispiel ist Daniela Dennert, Leiterin unserer Verblendabteilung. Das Thema Ausbildung ist uns von Beginn an wichtig gewesen, da wir so immer wieder unsere besten Zahntechniker übernehmen konnten. Das geht natürlich nur, wenn man mit ihnen schon in der Ausbildung gut umgeht.

Genauso wichtig ist zunehmend die Weiterbildung unserer Zahntechniker. Schule und auch Kammer können hier oftmals nur mit jahrelangen Verzögerungen auf die Entwicklungen in der Branche eingehen. Traditionell geht Lubberich daher so vor, dass jährlich jede Abteilung geschlossen einen der besten Referenten einer Abteilung inhouse zur Fortbildung empfängt. Natürlich sind wir auch extern auf Kongressen unterwegs und sind gefragte Referenten zu verschiedenen Vortragsthemen. Hier ist die Kompetenz von Lubberich öfter gefragt, als wir Zeit dafür erübrigen können.

  

  

 

Das Lubberich Dental-Labor liefert für die Carl Benz Berufsschule, Fachbereich Zahntechnik, Informationen zu zeitgemäßen Techniken wie CAD/CAM und navigierter Implantologie

 

 

Da sich die Berufsbildung rasant verändert, sind wir im Aufbau und teilweise schon in der Realisation eigener Weiterbildungsangebote. So ist z.B. der/die Servicetechniker/-in für uns immens wichtig, da diese/-r nicht nur etwas von Technik verstehen muss, sondern auch zum Thema Hygiene, Freundlichkeit, Kommunikation und Praxis. Ist er/sie doch unser Bindeglied zur Zahnarztpraxis.

Erste Gespräche mit Fortbildungsinstituten zeigen uns, dass wir mit unseren innovativen Ideen den Puls der Zeit treffen. Kooperation ist angesagt, auch beim Thema Labormanagement. Mit hiesigen Bildungsträgern sowie der IHK und HWK erarbeiten wir Bildungsangebote die uns allen helfen dem drohenden Facharbeitermangel entgegenzuwirken.

Deutschlands wertvollste Rohstoffe sind nachwachsend: Wissen und Bildung

Young Dentist 2010 bei Lubberich – wächst und wächst und…


Die Initiative Young Dentist 2010 von Lubberich ist eine Austauschplattform für junge Zahnmedizinstudentinnen und -studenten, Assistentinnen und Assistenten sowie Zahnärztinnen und -ärzte. Regelmäßige Treffen bei Lubberich bearbeiten die unterschiedlichsten Themen rund um die Zahnheilkunde.

Der Anstoß zu dieser Plattform kam aus den Reihen unserer Kunden. Diese beobachten schon seit seit längerer Zeit zwei leider gegenläufige Trends: Die Lehre im Bereich Prothetik wird in den meisten Universitäten nicht mehr in der gebotenen Tiefe und in angemessenem Umfang dargestellt, gleichzeitig steigt aber die Komplexität in den prothetischen Abläufen durch technologische Entwicklungen und die Auswirkungen moderner Zivilisationskrankheiten auf das stomatognathe System.

 

Prof. Dr. Karl-Heinz Utz, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Bonn referierte zum Thema "Registrierung" bei den Young Dentists

 

Young Dentist 2010 ist die Idee, um zu Beginn der praktischen Praxistätigkeit einen umfänglichen Überblick im praktischen Prothetikbereich zu ermöglichen. Dabei stehen die Themenwünsche der Teilnehme an erster Stelle. Sozusagen „basisdemokratisch“ werden Themen erarbeitet, um deren Umsetzung sich Lubberich intern oder mit erstklassigen externen Referenten kümmert.

 

Innerhalb von zwei Jahren wuchs der Kreis der Interessierten auf über 100 junge Zahnärzte, die regelmäßig zu den Treffen eingeladen werden wollen. 2011 standen Themen wie Implantatprothetik in Verbindung mit der Galvanotechnik, Abrechnung und Kieferrelationsbestimmung (Wissenschaft und deren praktische Umsetzung) auf der Agenda. Alleine die Veranstaltung von Prof. Dr. Utz aus Bonn Mitte des Jahres war mit mehr als 30 Teilnehmern sehr gut besucht. Aufgelockert wurden die hochkarätigen Referate durch den „besonderen Vortrag“: Der Expeditionsarzt und Zahnarzt Dr. Artur Rudolph hat die höchsten Berge der sieben Kontinente (die sogenannten „Seven Summits“) bestiegen und berichtete in einem eindrucksvoll bebilderten Vortrag von seinen Erlebnissen.

 
 
Wir freuen uns auf 2012 und laden alle gerne zum Mitmachen ein.
 
 
 
Prof. Dr. Utz:
„Als Mitglied im prothetischen Arbeitskreis der Koblenzer Zahnärzte engagiert sich Lubberich schon seit vielen Jahren für Wissenstransfer zwischen Praxis und Labor. Da ist diese Initiative für junge Zahnärzte eine sinnvolle Ergänzung auf dem Weg von der Klinik in die eigene Praxis, und darüber hinaus.“